Doch der schwört Rache und lässt nichts unversucht, das Kartenhausaus Lügen des Parasiten Selicour zum Einsturz zu bringen. Dass das Stück des Franzosen Louis-Benoît Picard heute noch bekannt ist, verdankt es vor allem der Bearbeitung seines berühmten deutschen Übersetzers, Friedrich Schiller, der die steifen Verse des Originals in pointierte Prosa umwandelte.
Narbonne Daniel Minetti
Madame Belmont Eva Brunner
Charlotte Lea Gerstenkorn
Selicour David Lukowczyk
La Roche Ogün Derendeli
Firmin Alexander Wilß
Karl Firmin Carsten Faseler
Michel Robin Berenz
Robineau Tim Tölke
Regie Tim Egloff / Ausstattung Sina Barbra Gentsch / Dramaturgie Daniel Thierjung / Dramaturgieassistenz Ramona Wartelsteiner / Regieassistenz Michael Kaup / Regiehospitanz Celine Gall / Soufflage Ann-Sophie Antemann / Inspizienz Robert Häselbarth / Technischer Leiter Klaus Herrmann / Bühnenmeister Michael Bröckling / Betreuung Licht Georg Rolle / Ton & Video Tim Klöpper / Werkstattleiter Günter Rohlf / Requisite Annette Seidel-Rohlf & Sona Ahmadnia / Leitung Kostümabteilung Edith Menke / Maske Ulla Bohnebeck & Ramona Foerder
weitere Vorstellungen 31.01. / 14.02. / 15.02. / 21.02. / 21.02. / 23.02. / 26.02. / 27.02. / 29.02.Dauer
Das Bild zeigt Friedrich Schiller
"Der Parasit oder Die Kunst sein Glück zu machen" von Friedrich Schiller - Theater Paderborn – Westfälische Kammerspiele
Premiere 25.01.2020, 19.30 im Großen Haus
18.01.2020
Büro ist Krieg! Und Selicour ist entschlossen, auf dem Schlachtfeld der Bürokratie sein Glück zu machen: Durch Intrigen und Kriecherei verdeckt er sein mittelmäßiges Talent und erschleicht sich das Vertrauen des vorgesetzten Ministers samt dessen Familie. Gerissen und skrupellos eignet er sich die Arbeit seiner Kollegen an und sorgt sogar für die Entlassung seines alten Schulfreundes La Roche.

