»Aida«, das heißt Blockbuster-Kino im Opernformat. Rasende Leidenschaft trifft auf brutale Politik, faszinierende Historie auf menschliches Drama, spektakuläres Musiktheater auf mitreißende Ohrwürmer. Lassen Sie sich in einer Kieler Sommernacht mit in die ägyptische Wüste der Pharaonenzeit entführen und erleben Sie Verdis »Aida«, die bis heute auf der ganzen Welt Millionen Zuschauer durch ihre emotionale und musikalische Bandbreite begeistert!
Als erstes Kieler Dirigat des neuen Generalmusikdirektors Benjamin Reiners wird »Aida« inszeniert von Generalintendant Daniel Karasek, gesungen von einem hochkarätigen internationalen Ensemble sowie dem Opern- und Extrachor der Oper Kiel und tänzerisch vom Ballett Kiel ausgestaltet, choreografiert von Ballettdirektor Yaroslav Ivanenko.
Musikalische Leitung Benjamin Reiners
Regie Daniel Karasek
Bühne Lars Peter
Kostüme Claudia Spielmann
Choreinstudierung Lam Tran Dinh
Choreografie Yaroslav Ivanenko
Der König von Ägypten Matteo Maria Ferretti, Ivan Scherbatyh
Amneris Maria Gulik, Cristina Melis
Aida Veronika Dzhioeva, Izabela Matula
Radamès Sung Kyu Park, Mergen Sandanov
Ramfis Thorsten Grümbel
Amonasro Stefano Meo
Ein Bote Fred Hoffmann
Tempelsängerin Jule-Katrin Burghardt, Elisabeth Raßbach-Külz
Chor Opernchor und Extrachor des Theaters Kiel
Tanz Ballett Kiel
Sa 24.08. 20:00
So 25.08. 20:00
Di 27.08. 20:00
Mi 28.08. 20:00
Do 29.08. 20:00
Fr 30.08. 20:00
Sa 31.08. 20:00
So 01.09. 20:00
Theater Kiel: Sommertheater 2019 - AIDA von Giuseppe Verdi
Premiere Sa | 24. August 2019 | 20:00 Uhr | Open Air auf dem Rathausplatz Kiel
17.08.2019
Die Sommeroper ist wieder da! Ab 24. August 2019 marschieren die siegreichen Ägypter aus Giuseppe Verdis »Aida« über den Rathausplatz. Zwischen Triumphmarsch und »Celeste Aida«, überwältigenden Massenszenen und intimem Liebesdrama entspinnt sich in Giuseppe Verdis drittletzter Oper eine raffinierte und effektvolle Mischung aus repräsentativer Festoper und psychologischem Kammerspiel. Der immer noch hörbare kämpferische Ton des jungen Verdi weicht in späteren Jahren zunehmender Verinnerlichung, zur letzten Hoffnung des zentralen Liebespaares wird das Jenseits: »Addio terra«.

