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"Warten auf Godot" von Samuel Beckett im Schauspiel Dortmund

Premiere 01. Februar 2020, 19:30 Uhr, Einführung: 19:00 Uhr, Schauspielhaus

25.01.2020

Wladimir und Estragon, die zwei Wartenden, harren aus – wohl seit langer Zeit, die zwischen Ewigkeit und Ewigkeit aufgespannt ist. Aneinander geklammert sind sie allein – und doch sicher aufgehoben in ihrer Annahme, dass das Große – nennen wir es Godot – doch irgendwann kommen könnte.

© Michael Eickhoff

Die Gewissheit, Godot könnte existieren, gibt den beiden wahren tragikomischen Gestalten des Lebens Halt in der Leere des Raums und der Zeit, die sie mit endlosen Wiederholungen und Variationen der Wiederholung zu erhellen versuchen. Dürfen Wladimir und Estragon hoffen? Und: worauf eigentlich?

Nobelpreisträger Samuel Beckett stellt nicht weniger als die existentielle Frage nach dem Sinn jeglichen Seins.

Regie: Marcus Lobbes
    Bühne und Kostüme: Pia Maria Mackert
    Dramaturgie: Michael Eickhoff
    Musik: TD Finck von Finckenstein
    Video-Art: Tobias Hoeft, Laura Urbach
    Licht: Sibylle Stuck
    Regieassistenz: Bjarne Gedrath
    Bühnenbildassistenz: Christiane Thomas, Anita Ackva
    Kostümassistenz: Mareike Fiege
    Inspizienz: Ralf Kubik
    Soufflage: Violetta Ziegler

Wladimir: Andreas Beck
Estragon: Uwe Rohbeck
Pozzo: Martin Weigel
Lucky: Christian Freund
sowie: Alida Bohnen, Berna Celebi, Annou Reiners, Max Ranft
und dem: Dortmunder Sprechchor

Sa, 29. Februar 2020
Fr, 13. März 2020
Do, 19. März 2020
So, 26. April 2020
So, 17. Mai 2020
Mi, 27. Mai 2020

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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