Zetas Plan scheint vollends zu scheitern, als die Witwe verrät, dass sie bei einer Wiederverheiratung laut Testament ihr Vermögen verliert. Der insolvente Staat scheint nicht mehr zu retten...
"Die lustige Witwe" ist die erfolgreichste und bekannteste Operette von Franz Lehar. Das Textbuch stammt von Victor Léon und Leo Stein nach dem Lustspiel „L'attache d'ambassade" von Henri Meilhac. Die Uraufführung fand am 30. Dezember 1905 am Theater an der Wien statt. Zwischen 1905 und 1948, dem Todesjahr des Komponisten, wurde sie weltweit über 300.000 Mal aufgeführt und mehrfach verfilmt.
Regie: Manuela Kloibmüller
Ausstattung: Nina Ball
Musikalische Leitung: Gerald Karl
Choreografie: Elias Morales Pérez
Mit: Anna Magdalena Auzinger, Julia Grüter, KS Josef Forstner, Martin Kiener, Martin Mairinger, Armin Stockerer, Harald Wurmsdobler und dem Theater-Chor unter der Leitung von Christian Schmidbauer
Eine Kooperation mit der Pramtaler Sommeroperette
(http://www.sommeroperette.at/)
weitere Termine:
Sa, 7.4.2018 19.30 Uhr
So, 8.4.2018 18.30 Uhr
Fr, 13.4.2018 19.30 Uhr
Sa, 14.4.2018 19.30 Uhr
So, 15.4.2018 17 Uhr
Fr, 20.4.2018 19.30 Uhr
(ausverkauft!)
Sa, 21.4.2018 19.30 Uhr
So, 22.4.2018
Zum letzten Mal
"Die lustige Witwe", Operette von Franz Lehar, THEATER AN DER ROTT Eggenfelden
Premiere: Fr, 06.04. 2018, 19.30 Uhr Großes Haus
30.03.2018
Der Staat Pontevedro ist in argen Geldnöten. Der drohende Bankrott ist nur noch durch eine Heirat der millionenschweren, pontevedrinischen Witwe Hanna Glawari mit einem Landsmann abzuwenden. Nach dem Plan von Baron Zeta wäre dadurch das Vermögen für das Land gesichert. Der passende Bräutigam soll der lebenslustige Graf Danilo werden, doch er und die Witwe mögen nicht so recht zusammenfinden.


