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Uraufführung: "Space Junk" - Eine Science-Fiction-Theater-Miniserie von Jonas Schneider im Volkstheater Wien

Episode 1 Liebe, Leichen, Laserstrahlen; Premiere 6. März 2020, 20.00 im Volx/Margareten

01.03.2020

2053: Wir haben unser Bestes gegeben, aber Roboter, selbstfahrende Autos und künstliche Intelligenzen waren besser. Inzwischen ist ein Viertel der Menschheit nicht mehr zu gebrauchen. Wie Unkraut. Verständlich, dass sich da mancher geradezu selbst ausreißen will, ausreisen will. Die Raumschiffe nach Utopia stehen bereit.

© Lupi Spuma

Für Arbeitslose übernimmt die Regierung gern den Ticketpreis. Win-win! Nur dass in Evas Raumschiff die Schlaftanks nicht funktionieren und eine Leiche im Kellerdeck liegt, die deutlich mehr Fragen aufwirft als das ach so rätselhafte Universum. Klar wie der Sternenblick ist nur: Ums Überleben geht es mindestens.

Autor und Regisseur Jonas Schneider zeichnete für die szenischen Einrichtungen der Matineen zum Gedenken an die Novemberpogrome Gelebt, erlebt, überlebt (2018) und Der verlorene Ton (2019) verantwortlich. Außerdem inszenierte er in der Reihe Nachtvolk Die Vermessung der Roten Bar und leitete im Rahmen des Festivals #digitalnatives19 den Workshop 200 aus Wien. Im März präsentiert Jonas Schneider die erste Staffel seiner Science-Fiction-Theater-Miniserie Space Junk im Volx/Margareten.

Text und Regie Jonas Schneider
Ausstattung Twyla Zuschneid
Komposition Klaus von Heydenaber
Video Philipp Haupt
Dramaturgie Michael Isenberg

mit Nils Hohenhövel, Evi Kehrstephan, Julia Kreusch, Günther Wiederschwinger

Episode 1 Liebe, Leichen, Laserstrahlen; Premiere 6. März im Volx/Margareten
Episode 2 Nicht Fisch, nicht Mensch; Premiere 12. März im Volx/Margareten
Episode 3 Mit Knall ins All; Premiere 19. März im Volx/Margareten

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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