Bertolt Brecht zeigt uns in seiner Komödie, wie es gehen kann, wenn alle noch reden, während einer beharrlich voranschreitet. Gemeint ist nicht nur der in Braunschweig eingebürgerte Diktator mit dem seltsamen Bart, sondern all jene, die unaufhaltsam aufsteigen, weil niemand ihnen entschieden genug gegenübertritt. Bis es plötzlich zu spät ist.
Regie: Dagmar Schlingmann
Bühne: Sabine Mader
Kostüme: Inge Medert
Musik: Alexandra Holtsch
Dramaturgie: Claudia Lowin
Vermittlung: Theresa Meidinger
Arturo Ui, Gangsterchef: Cino Djavid
Ernesto Roma, sein Leutnant: Robert Prinzler
Manuele Giri: Luca Füchtenkordt
Giuseppe Givola: Roman Konieczny
Der alte Dogsborough: Klaus Meininger
Flake, Clark, Butcher, Mulberry Mitglieder des Karfioltrustes: Tobias Beyer, Heiner Take, Mattias Schamberger, Vanessa Czapla
Der Ansager / Sheet, Reedereibesitzer / Der angeklagte Fish / (Ein kleiner Mann) / Ein Schauspieler / Eine Frau: Gertrud Kohl
Der junge Dogsborough / Der Arzt / Der junge Inna: Joshua Seelenbinder
Bowl, Kassierer bei Sheet / Goodwill / Hook: Clemens Krause
Gaffles / Der Ankläger / Betty Dullfeet: Isabell Giebeler
O'Casey / Der Verteidiger / Ignatius Dullfeet: Georg Mitterstieler
Der Richter: Roman Konieczny
Das Bild zeigt Bertolt Brecht
"Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui" von Bertolt Brecht im Staatstheater Braunschweig
Premiere Samstag, 16.03.2019 um 19:30 Uhr, Großes Haus
09.03.2019
Was passiert, wenn sich einer nicht an die Spielregeln hält? Was wäre, wenn ein mittelmäßig begabter Gangster das höchste Amt im Staat erobert, weil er schneller und skrupelloser agiert als alle anderen?

