
Allegorien unserer, vergangener und zukünftiger Zeiten, die in einem glücklichen und ruhelosen Totentanz das Leben und die Phantasie zelebrieren, um die Angst vor dem Verlust, dem Abschied und dem Ende zu bekämpfen – einem Ende, das immer auch ein Anfang ist, ein ewiger Refrain.
LABANDE DORDUR, das sind Lucie DORdoigne und Anaïs DURand-Mauptit. Die beiden haben sich im Alter von vier Jahren kennengelernt und schon damals zusammen gespielt. Eine ging nach Deutschland, die andere blieb in Frankreich. Zehn Jahre später haben sie sich wiedergetroffen und spielen seitdem wieder zusammen. Gemeinsam mit weiteren künstlerischen Partner*innen aus Deutschland und Frankreich entwickeln sie mehrsprachige Projekte im Theater und im öffentlichen Raum, zwischen Performance, Fabel, Musik und Spektakel.
Ein Projekt in Kooperation mit Landungsbrücken Frankfurt, der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg und MADone Cie. Landungsbrücken FrankfurtAkademie für darstellende KünsteMad oneLabande Dordur
Text, Regie, Performance Lucie Dordoigne, Anaïs Durand-Mauptit
Ausstattung Hilke Fomferra
Tongestaltung Nicolas Richez
Co-Komposition Jakob Fischer
Dramaturgie Sarah Charlotte Becker
olgenden Vorstellungen am Samstag, 15.01. und Sonntag, 16.01.