Ausgehend vom Ungarischen Volksaufstand 1956 gegen die kommunistische Regierung untersucht sie, wie „Agenda Setting“ zustande kommt. Dafür schlägt sie den Bogen von der Historie über persönliche Biographien einzelner Beteiligter bis in unsere Gegenwart. Eine wichtige Rolle spielen das Philharmonia Hungarica Orchester und sein abwesender Dirigent. Der große Strippenzieher – er ist nicht da.
Musik: Friso van Wijck
Konzept, Text und Regie: Caitlin van der Maas
Dramaturgie: Teresa Martin
Bühne: Nanako Oizumi | Bühnenbau: Alex Ketterer | Kostüm: Henriette Müller
Licht: Max Kraußmüller | Video: Danilo Bastione
Produktion: Isabella Wehdanner | Produktionsassistenz: Ariadne Jakoby
Medienbetreuung: Pfau PR
Antrag: Christa Hohmann
Tickets: Abendkasse, Reservierung: info@pfau-pr.
Uraufführung: DER STILLE DIRIGENT von Caitlin van der Maas im Köşk in München
Mittwoch, 29. Januar bis Sonntag, 2. Februar 2020, 19.30 Uhr, Köşk, Schrenkstr. 8, 80339 München
22.01.2020
Wann wird etwas zum Thema? Zu einem Thema, über das Menschen sprechen, Medien berichten, zu einem Thema, das Dinge ins Rollen bringt und Veränderungen bewirkt? Wie kommt es, dass manche Ereignisse totgeschwiegen werden, die eigentlich höchste Priorität haben sollten? Danach fragt Caitlin van der Maas in ihrer neuen Produktion „Der Stille Dirigent“, die am 29. Januar im Münchner Köşk uraufgeführt wird.


