Radames, der Amneris versprochen und zwischen seiner Loyalität zu seinem Volk und seiner Liebe hin- und hergerissen ist, will mit Aida fliehen und verrät ihr dabei kriegswichtige Pläne. Radames‘ Verrat wird von der eifersüchtigen Amneris aufgedeckt. Er wird dazu verurteilt, lebendig eingemauert zu werden. Freiwillig folgt ihm Aida in den Tod.
Ganz im Stile der in der Mitte des 19. Jahrhunderts populären Grand opéra kontrastiert Giuseppe Verdi in seiner Partitur spektakelhafte Massenauftritte wie den berühmten Triumphmarsch mit intimen, fast kammermusikalisch anmutenden Szenen. Er entwirft ein feines musikalisches Psychogramm seiner drei Hauptfiguren vor dem breiten Hintergrund eines Krieges.
Musikalische Leitung GMD Leo Siberski
Regie Andreas Rosar
Bühne Fabian Lüdicke
Kostüme Ágnes Hamvas
Dramaturgie André Meyer
Choreinstudierung Michael Konstantin
Il re Tobias Peschanel a. G. / Maurice Giancarlo Avitabile a. G.
Amneris, seine Tochter Johanna Brault
Aida Marija Mitiċ
Radames Wonjong Lee
Ramfis Frank Blees
Amonasro Alik Abdukayumov a. G.
Sacerdotessa Christina Maria Heuel / Nataliia Ulasevych
Messaggero André Gass
Opernchor und Extrachor des Theaters Plauen-Zwickau
Mitglieder der Singakademie Plauen
Aida-Projektchor
Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau
"Aida" von Giuseppe Verdi - Theater Plauen-Zwickau
Premiere 4. Mai 2019 um 19.30 Uhr im Vogtlandtheater Plauen
27.04.2019
Ägypten führt gegen seinen Nachbarn Äthiopien Krieg. In Folge eines siegreichen Feldzugs wird die äthiopische Prinzessin Aida an den ägyptischen Hof verschleppt und muss der Pharaonentochter Amneris als Sklavin dienen. Trotz der Feindschaft ihrer Völker verlieben sich Aida und der ägyptische Feldherr Radames ineinander.

