
Die EU befindet sich nach dem Austritt Italiens 2023 in einer der größten Krisen ihrer Geschichte. Anlass genug, gegenzusteuern und in der Rest-EU 2024 ein bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Doch ein ökonomischer Crash ist nicht mehr aufzuhalten. Ist die Ursache in einer zufälligen Verkettung bester Absichten zu finden? Andres Veiel geht es um die Konfrontation mit widersprüchlichen Entwürfen von Zukunft – abseits von Legislaturperioden oder Parteiinteressen. So werden utopische Momente genauso zur Diskussion gestellt wie dystopische. Welche Spuren verfolgen wir? Und welche hinterlassen wir?
Koproduktion mit der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages
Informationen zur Recherche und zum Gesamtprojekt auch unter www.welchezukunft.org
Regie Andres Veiel
Bühne Julia Kaschlinski
Kostüm Michaela Barth
Video Daniel Hengst
Musik Fabian Kalker
Movement- und Luftakrobatik Choreographie Sasha Krohn
Dramaturgie Ulrich Beck
Frank Seppeler
Stefan Tarp
Susanne-Marie Wrage
Franca Roloeg
Paul Grill
Rappo Rosser
Kathleen Morgeneyer
Yildune Kaayan
Celia Bähr / Luise Hart
Sina, ihre Tochter
Thorsten Hierse
Hans "Onz" Perret
Jörg Pose
Frerich Konnst
Jürgen Huth
Jürgen Bandowski
Mit englischen Übertiteln
3. Oktober 2018 19.00
18.30 Einführung - Saal
Mit englischen Übertiteln
9. Oktober 2018 20.00
19.30 Einführung - Saal
Mit englischen Übertiteln
13. Oktober 2018 20.00
19.30 Einführung - Saal
Mit englischen Übertiteln
27. Oktober 2018 19.30
Nachgespräch mit Andres Veiel und Uwe
Schneidewind, Moderation: Ulrike Herrmann