Wie sehen FREMDE - professionelle Künstler - die im Laufe ihres Lebens nach Deutschland immigriert sind, unser Land, unsere Gesellschaft, unsere Sitten und Gebräuche?
Wenn die Sprache nicht verstanden wird, sind es Körpersprache, Gerüche, Gebräuche und alltägliches Verhalten, die das Bild des Fremden von uns prägen. Welche Bilder, körperliche Signale, Gerüche und Gebräuche fallen diesem als Erstes ins Auge und können als Merkmale unserer HEIMAT - unserer Identität - identifiziert werden?
Das alles verbindende, wegweisende Momentum in der Aufführung ist und bleibt aber die Musik…
… ein Musiktheaterprojekt mit Aidara Seck (Trommler & Sänger, Senegal), Mohammad „Saado“ Kharouf (Schauspieler & Tänzer, Syrien), Majela van der Heusen (Kontrabassistin & Sängerin, Kuba), Pia Miranda (Posaunistin, Chile), Rudi Rumstajn (Gitarrist & Kickboxer, Balkan) über den Blick des Fremden auf uns und unsere Gesellschaft …
Text: Ensemble, Regie: Jörg Fürst,
Bühne: Jana Denhoven,
Lichtdesign: Kerp Holz;
Videoscreening/Blog: Valerij Lisac,
Kostüme: Monika Odenthal,
Technische Leitung: Dirk Lohmann
Produktion: Anja Hüben, Renate Grimaldi, PR: neurohr&andrä, Köln, Layoutdesign: molter&sartor, Düsseldorf, Foto Plakat/Postkarte: Anja Hüben
Eine Produktion von A.TONAL.THEATER in Kooperation mit dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr), Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln und der Alten Feuerwache Köln.
Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Wissenschaft und Kultur NRW, Rheinenergie Stiftung Kultur Köln, MEG – Mülheimer Entsorgungsgesellschaft.
Weitere Aufführungen Köln: 01.02./02.02./03.02.2019 und 21.03./22.03./23.03./24.03.2019, 20 h
Uraufführung: FREMD 4.0 - Ein Musiktheater über den Blick des Fremden auf uns - A.TONAL.THEATER Köln
Premiere 31. Januar 2019, 20 h, Alte Feuerwache Köln, Melchiorstraße 3, 50670 Köln
24.01.2019
In Zeiten von Globalisierung, Social Media und digitalisierter Welt ist HEIMAT für uns zu einem brüchigen Gefühl geworden - einem „Phantomschmerz". Nach der letztjährigen Produktion HEIMAT 4.0 spürt A.TONAL im 2. Teil der HEIMAT-Trilogie jetzt durch einen 180grad Perspektivwechsel mit einem multinationalen Ensemble diesem schwierigen Begriff nach:

