
Es besteht kein Kontakt zu anderen Menschen, außer zu Nagg und Nell, Hamms Eltern, die etwas abseits in Mülleimern hausen. So existieren die vier Figuren in einem Raum und sitzen ihre Zeit ab. Ein Gefühl des Wartens stellt sich ein, doch worauf? Was erwartet sie und was sind ihre Möglichkeiten, um weiterhin zu leben?
ENDSPIEL, 1957 in London uraufgeführt, ist ein Stück über Leben, Loslassen und Auflösung. Adorno nannte es eine »Parodie auf den Existentialismus«.
Inszenierung & Ausstattung: Max Claessen
Dramaturgie: Barbara Bily / Michael Letmathe
Mitwirkende:
Clov (Frank-Peter Dettmann), Hamm (Wilhelm Schlotterer)
Weitere Vorstellungen im September:
Samstag, 14. September, 19.30 Uhr, U2
Samstag, 21. September, 18.00 Uhr, U2