Theaterkompass.de Logo

"Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart - Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg

Premiere: Freitag, 13.Dezember 2013, 19.30 Uhr – Theater Duisburg. -----

Genial kombiniert Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) in seiner letzten Oper „Die Zauberflöte“ musikalische und bühnentechnische Elemente, um ein existenzielles Thema – den Sieg der Liebe über alle Hindernisse – in Szene zu setzen.

Zum Erfolg trugen bei der Uraufführung am 30. September 1791 neben der einzigartigen Musik auch die aufwändigen Dekorationen und Kostüme sowie die überraschenden Bühneneffekte bei, für die das Freihaustheater seines Librettisten, Emanuel Schikaneder, bekannt war.

Auf die Wirksamkeit unerwarteter Effekte setzt auch die Inszenierung von Regisseur Barrie Kosky, die er gemeinsam mit Paul Barritt und Suzanne Andrade, den führenden Köpfen der weltweit erfolgreichen britischen Theatertruppe „1927“, entwickelt hat. Wie riesige zum Leben erweckte Comic-Collagen wirkt das perfekt ineinander verwobene Zusammenspiel von Filmanimation und live agierenden Akteuren. Die Zweidimensionalität der zugleich als Leinwand und Bühne funktionierenden senkrechten Spielfläche wird durchdrungen und zum Leben erweckt durch die interagierenden Sängerinnen und Sänger.

So verblüfft und begeistert diese Inszenierung durch das Spiel mit den Sehgewohnheiten und Assoziationen ihrer Zuschauer ganz nach dem Vorbild eines Opernspektakels, wie es vor mehr als zweihundert Jahren die aufgrund ihrer technischen Anforderungen auch als „Maschinenoper“ bekannte „Zauberflöte“ in Emanuel Schikaneders Freihaustheater getan hat. „Virtuos wechseln Kosky und die ‚1927‘-Regisseurin Suzanne Andrade Stil- und Spielebenen, reale Personen interagieren mit virtuellen Figuren und umgekehrt. Ein technisches Mirakel, ein meisterhaft koordinierter Zauberflöten-Film für große und kleine Kinder“, schreibt Albrecht Thiemann in der „Opernwelt“.

Oper in zwei Akten

Libretto von Emanuel Schikaneder

In deutscher Sprache

Musikalische Leitung: Axel Kober

Bühne und Kostüme: Esther Bialas

Inszenierung: Barrie Kosky, Suzanne Andrade

Licht: Diego Leetz

Animationen: Paul Barritt

Chorleitung; Gerhard Michalski

Konzeption: „1927“ (Suzanne Andrade & Paul Barritt) und Barrie Kosky

Dramaturgie: Ulrich Lenz

Sarastro: Thorsten Grümbel

Tamino: Jussi Myllys

Die Königin der Nacht: Heidi Elisabeth Meier

Pamina: Anke Krabbe

1. Dame: Sylvia Hamvasi Erster Geharnischter: Bruce Rankin

2. Dame: Marta Márquez Zweiter Geharnischter: David Jerusalem

3. Dame: Katarzyna Kuncio

Papageno: Dmitri Vargin

Papagena: Luiza Fatyol

Monostatos: Johannes Preißinger

Erster Geharnischter: Bruce Rankin

Zweiter Geharnischter: David Jerusalem

Duisburger Philharmoniker

Chor der Deutschen Oper am Rhein

Eine Produktion der Komischen Oper Berlin in Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper am Rhein.

Aufführungen im Theater Duisburg:

Fr 13.12. 19.30 Uhr | So 15.12. 15.00 Uhr | So 15.12. 19.30 Uhr | Do 19.12. 19.30 Uhr | Sa 21.12. 19.30 Uhr

Mi 25.12. 18.30 Uhr | So 29.12. 15.00 Uhr | So 29.12. 19.30 Uhr | Sa 25.01. 19.30 Uhr | Do 24.04. 19.30 Uhr

So 27.04. 18:30 Uhr |Mi 30.04. 19:30 Uhr | Mi 07.05. 19:30 Uhr | Mi 28.05. 19:30 Uhr | Sa 07.06. 19:30 Uhr

Do 12.06. 19:30 Uhr

Karten und weitere Informationen sind erhältlich in den Opernshops Düsseldorf und Duisburg,

Tel. 0211.89 25 211 // 0203.940 77 77, sowie über www.operamrhein.de.

Teile den Beitrag auf

Background image of the page