
Ein Dritter kommt dazu – und geht nicht mehr weg: Erlöser oder Eindringling? Projektionsfläche und Provokateur. Der geheimnisvolle Neue gefährdet das alte System, das unbekannte Andere althergebrachte Rituale. Die Zwei sind herausgefordert und auf sich selbst zurückgeworfen. Festhalten oder loslassen, sich binden oder sich öffnen, allein sein oder abhängig? Kein Halt nirgendwo.
Die vier letzten Dinge ist das dritte Stück des belgisch-niederländischen Duos Danish Blue (Babette Engels & Jordy Vogelzang) und kommt in der Regie von Adrian Linz zur deutschsprachigen Erstaufführung. Ein apokalyptisches Kammerspiel über Maßnahmen zur heimatlichen Einrichtung in Raum und Zeit, zu der Frage nach dem Ich im Du sowie der Suche nach des Glückes Schmied.
Regie: Adrian Linz
Bühne: Hannah Krauß
Kostüme: Maja Svartåker
Musik: Lenny Mockridge
Dramaturgie: David Heiligers
Mit: Peter René Lüdicke, Birgit Unterweger, Caner Sunar
Nächste Vorstellungen:
So., 8. Mai um 20.00, Sa., 21. Mai um 19.30, So., 22. Mai um 20.00, So., 29. Juni um 19.30, Do., 2. Juli um 19.30