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Volkstheater Rostock: „Romeo und Julia“ von William Shakespeare

Premiere: Samstag, 17. März, 19:30 Uhr, Theaterzelt. -----

Von der wahren LIEBE entfacht und entgegen jeglicher Vernunft beschlie-ßen Romeo und Julia heimlich zu heiraten. Sie hoffen, dass die Ehe sie über alle familiären und gesellschaftlichen Widrigkeiten hinweg trägt.

Romeo: „Kein Stein kann Grenze für die Liebe sein.“ Jedoch brodelt der gewaltige Konflikt in Verona schon jahrelang, so dass Romeo bei einer routinierten Handgreiflichkeit unversehens zum Mörder wird. Die Konsequenz dieser Schreckenstat lautet Verbannung und was noch viel schlimmer ist, die Trennung von Julia. Die wiederum wird zum unvorteilhaften Zeitpunkt dem Prinzen Paris versprochen und will die Hochzeit platzen lassen. Ihr Beichtvater hat einen Plan. Dieser misslingt. ALLES kaputt. Die Liebenden und weitere Beteiligte sterben. Doch ihr Tod hat einen Sinn, die verstrittenen Veroneser reichen sich wieder die Hände.

Die letzte „Romeo und Julia“ Inszenierung liegt in Rostock noch nicht lange zurück. Dennoch wird es dringend Zeit, die Tragödie des berühmtesten Liebespaa-res aller Zeiten neu zu erzählen. Shakespeares meisterliche Tragödie reflektiert die MACHT der LIEBE. Ein endlos zeitgemäßes Stück Weltliteratur über Kom-munikation und Timing, bis in den Tod.

Regie: Christine Hofer

Ausstattung: Dirk Seesemann

Es spielen: Tim Ehlert, Laura Bleimiund, Dirk Donat, Stephan Fiedler, Michael Ruchter, Jörg Schulze, Sandra-Uma Schmitz, Björn-Ole Blunck, Paul Walther, Lisa Flachmeyer

Koproduktion mit der HMT Rostock

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