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Uraufführung: »Singularis - Von unserem unbedingten Streben nach Einsamkeit" von Nis-Momme Stockmann - Deutsches Theater in Göttingen

Premiere am Sa, 25.5. um 20.00 Uhr im dt.2

Ava und Emmi warten darauf, dass das Leben anfängt. Ava, bereits im zehnten Wartesemester fürs Psychologiestudium, jobbt in einem Massagesalon und Emmi ist Künstlerin… ohne Publikum. Nach fünf Jahren mit leerem Konto und hirnzersetzender Feierei erkennen sie: So kann es nicht weitergehen. Just, als sie diesen Entschluss fassen, schlägt ein Blitz ein und die seltsamen Ereignisse häufen sich.

Erst tauchen Zitronen auf, dann Post-its und dann öffnen sich auch noch Portale in die Vergangenheit im Badezimmer. Doch während Emmi diesen Portalen skeptisch begegnet, lässt sich Ava immer tiefer in den Strudel der Zeit hineinziehen.
Nis-Momme Stockmann schreibt für das Deutsche Theater Göttingen eine temporeiche Zeitreisegeschichte voller Witz, in der sich die düsteren Abgründe ganzer Welten und Zeiten auftun.

Nis-Momme Stockmann
Der 1981 auf Föhr geborene Nis-Momme Stockmann schreibt Theaterstücke und Romane. Seine Stoffe sind oft stark gesellschaftskritische Kommentare mit fantastischen Elementen. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedrich-Hebbel-, dem ZDFAspekte-Preis und dem Preis der deutschen Wirtschaft. Sein 800 Seiten starker Debutroman »Der Fuchs« war 2016 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Er ist Gründungsmitglied des PEN Berlin.

Regie
Dominique Schnizer
Bühne
Christin Treunert
Kostüme
Christin Treunert
Musik
Augustin Zimmer
Dramaturgie
Carlotta Huys

30.05
Do
20:00 Uhr

Mit
Gaby Dey, Stella Maria Köb, Daniel Mühe, Nathalie Thiede, Paul Trempnau

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