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TANZTHEATER VON KATJA ERDMANN-RAJSKI im Theater Rampe Stuttgart

Premiere 20. Mai 2011, um 20 Uhr. -----

Die Zelle. Hitchcocks Traum(a).

WahlVerwandtschaften. Leben am Telefon. No 5

Beherrscht hat er sie wie kein Anderer – die Dramaturgie der Angst. Oder war er von ihr beherrscht? Seit er Kind war? Seit sein Vater ihn in eine Gefängniszelle einsperren ließ? Immer wieder inszenierte er dieses Trauma in seinen Filmen.

Das sich schließlich als Wunschtraum manifestierte – einmal einen Film nur in einer Telefonzelle zu drehen. Der Enge ausgeliefert. Gefangen in der Zelle des eigenen Ichs. Mit der Angst allein. Dem spüren die Tänzer/innen nach. Und sie spüren auf, was Hitchcock kaum wahrnehmbar in seinen Filmen zu verstecken versucht – in der vordergründigen Spannung seiner Thriller, in der hintergründigen Angst seiner Figuren. Liebes- und Beziehungsdramen. Liebesangst.

in Kooperation mit dem Theater Rampe

Konzeption | Choreographie | Projektleitung: Katja Erdmann-Rajski

Dramaturgie: Ulrich Fleischmann

Licht: Adrian Groß

Musik: B.Herrmann, G. Ligeti, O. Sala, M.Schneider-Hollek, A.Vivaldi

Gesamtarrangement | Schnitt: Matthias Schneider-Hollek

Tanz: Julia Brendle, Alexandra Brenk, Katja Erdmann-Rajski, Boris Nahalka

Weitere Termine:

21. | 24. – 28. Mai 2011

jeweils um 20 Uhr

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