Premiere 28. Februar 2009, um 19.30 Uhr im Theater unter Tage.
Die junge Dramatikerin Anja Hilling entwirft in ihrem Stück die
Zukunftsvision einer Welt nach der globalen Klimakatastrophe, in der jede Berührung zur Verletzung und jede Geburt zur Selbstopferung wird.
Pagona (Jele Brückner) verliebt sich in den jungen Maler Taschko
(Maximilian Strestik), dessen Haut durch ein Verbrechen fast vollständig
zerstört ist. Nur durch einen speziellen Schutz, der jede direkte
Berührung unmöglich macht, kann er überleben. Für Poschs Firma bemalt
Taschko Wände, die die Menschen vor der tödlichen Sonnenstrahlung
abschirmen, mit den archivierten Erinnerungen und Bildern einer
untergegangenen Welt. Um Taschko nahe zu sein, lässt sich Pagona von
Posch (Martin Rentzsch) schwängern.
Regie: Charlottte Van Kerckhoven
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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de