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Staatsschauspiel Dresden: "Ja, ich will!" Ein Spiel mit Verheirateten und solchen, die es mal waren von Lissa Lehmenkühler

08.06.2012

Uraufführung am 15. Juni 2012 im Kleinen Haus 3. -----

Die neue Produktion der Bürgerbühne widmet sich einem der größten Rätsel der Menschheit: der Ehe. Was ist das für ein seltsamer und geheimnisvoller Zustand der Zweisamkeit, in den hinein sich so viele sehnen?

Aus dem sich dann die Hälfte auch wieder heraus sehnt. Gibt es das berühmte „Rezept“ für die geglückte Ehe? Was ist das überhaupt, eine geglückte Ehe? Wie ist das bei mir? Warum habe ich geheiratet? Weil ich liebe, wegen der Steuer, wegen der Sicherheit, wegen der Aufenthaltsgenehmigung, wegen der Tradition? Und vor allem: Wie ist das bei den anderen? Jede Ehe gleicht der anderen, doch es gibt so viele Geschichten über sie, wie es Ehen gibt. Und wir erzählen sie! Echte Geschichten natürlich, von denen aber niemand weiß, ob sie wahr sind.

Eine Produktion der Bürgerbühne

Mit: Dietmar Bombach, Annekatrin Bruder, Hagen Bruder, Rudolph Buff, Franjo Giesing, Maria Giesing, Andrea Gräf, Jochen Heilmann, Barbara Hogan, Dagmar Michel, Thomas Pfüller, Ute Plato, Grit Scharr, Michael Sommer, Frank Sperling, Euloge Gedeon Zodeougan

Regie: Miriam Tscholl

Text: Lissa Lehmenkühler

Bühne: Judith Kästner

Kostüm: Belén Montoliu Garcia

Musik: Michael Emanuel Bauer

Dramaturgie: Robert Koall

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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