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Schauspiel Leipzig: Live-Nachgespräch im Anschluss an den Inszenierung-Stream zu „Brennende Erde“

am Freitag, dem 05.03.2021, 20 – 21.30h, www.dringeblieben.de

02.03.2021

„Brennende Erde“ entstand als Auftragswerk des Schauspiel Leipzig über die Geschichte des Braunkohle-Tagebaus im Leipziger Südraum. Regine Dura und Hans-Werner Kroesinger spannen darin einen weiten Bogen: von der Zeit des Tertiär, in der die Braunkohle entstand, über ihre Bedeutung für die Industrie der DDR und die Folgen für die Menschen der Region bis hin zur Entscheidung für den Kohle-Ausstieg jüngst.

© Rolf Arnold / Schauspiel Leipzig

Berichte und eigens geführte Interviews, Aktenfunde aus dem Stasi-Archiv und Dokumentationen bilden die Grundlage für ein besonderes Stück Dokumentartheater nicht nur zur Leipziger Zeitgeschichte.

Im Anschluss an den Stream findet ein Live-Nachgespräch statt, anwesend sind: Regine Dura & Hans-Werner Kroesinger, die das Projekt entwickelt und inszeniert haben, sowie die Ensemblemitglieder Alina-Katharin Heipe und Markus Lerch. Die Moderation übernimmt Dramaturg Benjamin Große. Der Stream und das Nachgespräch laufen über das Portal www.dringeblieben.de Während des Nachgesprächs können Fragen über den Chat gestellt werden.

Termin: Am 5.3. von 20 – 21.30h Inszenierungs-Stream „Brennende Erde“, im Anschluss Live-Nachgespräch

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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