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"Pension Schöller", Schwank von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby, Theater Oberhausen

Premiere 23.03.2018, 19:30 h

Philipp Klapproth ist vermögend und kann sich durchaus vorstellen, seinem Neffen Alfred bei dessen Existenzgründung unter die Arme zu greifen – allerdings nicht ohne dafür zu- mindest eine kleine Gegenleistung zu bekommen: Er möchte einen Abend in einer Nervenheilanstalt mit echten Verrückten verbringen.

 

Doch wie soll Alfred das anstellen? Er führt seinem Onkel mangels Alternativen die Pension Schöller als Ort für Geistes- gestörte vor – in der Hoffnung, die extrovertierten Gäste des Hauses erscheinen für den Schwindel verrückt genug. Philipp Klapproth bekommt es nun mit einem Weltreisenden, einer Schriftstellerin, einem Major a.D. und einem jungen Mann,  der trotz eines kleinen Sprachfehlers  Schauspieler werden will, zu tun. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was ge- spielt wird …

Carl Laufs und Wilhelm Jacoby gehören neben dem Schreiberduo Kadelburg und Blumenthal, auf deren Konto das
„Weiße Rössl“ geht, zu den meistgespielten Schwankautoren des ausgehenden 19. Jahrhunderts. „Pension Schöller“, im Jahr 1890 in Berlin uraufgeführt, wurde sogar ins Japanische übersetzt.

Regie
  Martin Laberenz
Bühnenbild
   Peter Schickart
Kostüm
   Aino Laberenz
Dramaturgie
   Meike Sasse
Theaterpädagogik
   Anke Weingarte

Mit
Torsten Bauer
Christian Bayer
Ayana Goldstein
Banafshe Hourmazdi
Ronja Oppelt
Jürgen Sarkiss
Mervan Ürkmez

SA, 24.03.2018     19:30 Uhr
SO, 08.04.2018     18:00 Uhr
MI, 11.04.2018     19:30 Uhr
SA, 28.04.2018     19:30 Uhr
SO, 13.05.2018     18:00 Uhr
FR, 18.05.2018     19:30 Uhr
FR, 25.05.2018     19:30 Uhr

 

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