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«La Cenerentola» (Aschenputtel) von Gioachino Rossini - Stadttheater Bremerhaven

Premiere: 25. Dezember 2019, 19:30 Uhr // Großes Haus

18.12.2019
Kategorien: Deutschland, News, Oper

Sie ist ein Mythos – die Geschichte vom unglücklichen Aschenputtel, von ihren bösen Stiefschwestern, dem vertrottelten Vater und ihrer ewigen Sehnsucht nach Glück und Gerechtigkeit. Ob nun Cinderella, Soluschka, Cendrillon, Aschenbrödel, Cenerentola oder eben Aschenputtel – ihr Schicksal rührt seit Jahrhunderten die Herzen von Jung und Alt, tragen wir doch alle ein klein wenig selbst davon in uns.

© Manja Herrmann

Auch in Rossinis Opernversion von 1817 steht am Ende der Triumph des Guten – La bontà in trionfo – wie es schon im Untertitel heißt, und ein echter Prinz hält nach atemberaubenden Koloraturen schließlich um Aschenputtels Hand an.

Rossini bediente sich bei der französischen Märchenvariante von Charles Perrault und festigte mit La Cenerentola seinen Weltruhm. Sein Rezept, komische und tragische Momente der Handlung mit schier überwältigender sängerischer Virtuosität zu verbinden, gelingt ihm hier meisterhaft.

Musikalische Leitung: Davide Perniceni
Inszenierung: Max Hoehn
Bühne & Kostüme: Darko Petrovic
Choreinstudierung: Mario Orlando El Fakih Hernández
Dramaturgie: Juliane Piontek

Don Ramiro, Prinz von Salerno: Christopher Busietta
Dandini, sein Diener: Vikrant Subramanian
Don Magnifico: Christian Tschelebiew
Clorinda, seine Tochter: Victoria Kunze
Tisbe, seine Tochter: Patrizia Häusermann
Angelina, genannt Cenerentola: Anna Werle
Alidoro, Ramiros Lehrer und Philosoph: Shin Yeo

Herrenchor und Herrenextrachor des Stadttheaters Bremerhaven

Philharmonisches Orchester Bremerhaven

Kostprobe: 20. Dezember 2019, 19 Uhr // Oberes Foyer / Eintritt frei
Premiere: 25. Dezember 2019, 19:30 Uhr // Großes Haus

09.01.2020 um 19:30 Uhr
07.02.2020 um 19:30 Uhr
22.02.2020 um 19:30 Uhr Vorverkauf ab: 28.12.2019, 10:00 Uhr
07.03.2020 um 19:30 Uhr Vorverkauf ab: 11.01.2020, 10:00 Uhr
29.03.2020 um 19:30 Uhr

Das Bild zeigt Gioachino Rossini

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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