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junges schauspielhannover: Der gewissenlose Mörder Hasse Karlsson enthüllt die entsetzliche Wahrheit

15.09.2007

...wie die Frau über der Eisenbahnbrücke zu Tode gekommen ist

Theaterstück von Henning Mankell · Für alle ab 12

Premiere am 22. September im Ballhof zwei.

26 Jahre lang war Hasse Karlsson nicht zuhause, und genauso lange hat er

nicht mit seiner Mutter gesprochen.

Nun ist sie todkrank. Auf dem Weg zu ihr erinnert er sich an die Begebenheiten, die zum Bruch mit ihr führten.

Begonnen hat alles in einem kleinen schwedischen Dorf mitten im tiefsten

Winter: Hasse, Sohn eines armen Waldarbeiters, ist vierzehn Jahre alt und

kennt das Nest wie seine Westentasche. Eines Tages begegnet er Schwalbe,

auch vierzehn und Sohn des neuen Oberförsters. Schnell ist Hasse fasziniert

von ihm, denn Schwalbe wirkt selbstsicher und macht, was er will. Und er

will Angst und Schrecken verbreiten! Die beiden treffen sich abends auf der

Eisenbahnbrücke auf der Suche nach neuen Opfern. Eines Abends taucht die

merkwürdige Aurelia auf der Eisenbahnbrücke auf. Sie soll ihr nächstes Opfer

sein.

Heidelinde Leutgöb, Leiterin des jungen schauspielhannover, führt Regie bei

diesem spannenden und atmosphärischen Jugendstück.

Mit Esther-Maria Barth, Thomas Jansen, Sven Mattke, Veronika Steinböck

Regie Heidelinde Leutgöb · Bühne und Kostüme Renate Schuler

Dramaturgie Sonja Fröhlich

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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