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„His Master’s Voice“ von István Eörsi in Berlin

02.11.2006

aus der Theater-Trilogie "Das Gespräch"

Premiere am Freitag, dem 10.11.06, 20 Uhr im ACUD - Kunst- und Kulturhaus, Veteranenstr. 21, 10119 Berlin

„His Master’s Voice“ ist István Eörsis dramatische Auseinandersetzung mit

seinem Lehrer, dem Philosophen Georg Lukács über dessen Tod hinaus.

Ein absurdes Dokumentarspiel, voller Humor, Ironie und Zärtlichkeit, aber auch voller Schärfe, Unnachgiebigkeit und Genauigkeit. Thematisiert werden die historisch-biografischen Zusammenhänge zweier Persönlichkeiten jenseits

ihrer Tode bis in die Gegenwart.

So wie Eörsi in diesem Stück seinen Dialog mit Lukács über dessen Tod und

den Untergang des Staatssozialismus hinaus immer weiterschrieb, wird die

Fassung in der Regie von Paul Baiersdorf diesen Dialog bis zur heutigen

Gegenwart hin erklingen lassen.

Darsteller: René Döring, Klaus Hänscheid, Steffen Neupert

Regie: Paul Baiersdorf

Musik: László Moldvai

Ausstattung: Simone Wolter, Wolf Dieckmann

Dramaturgie: Felix Goldmann

Assistenz: Myrto Merkata

Das Theaterstück bildet den ersten Teil der Theatertrilogie "Das Gespräch".

Der zweite Teil wird Ende April 2007 mit der Uraufführung des Stückes

„Brecht in Buckow“ (R: András Urbán) im ACUD-Theater, Berlin stattfinden.

Den dritten Teil bilden am 17. Juli 2007 die Uraufführung des Theaterstücks

„Die Verabredung“ (R: Felix Goldmann) und am 18. Juli 2007 die Aufführungen von „His Master's Voice“, „Brecht in Buckow“ sowie „Die Verabredung“ in der alten Synagoge in Szeged.

Die Theatertrilogie "Das Gespräch" ist ein Teilprojekt von Bipolar, einer

Initiative der Kulturstiftung des Bundes, die neue Impulse in den

deutsch-ungarischen Kultur­beziehungen fördert.

Weitere Aufführungen Sa 11.11.06 / So 12.11.06 / Mo 13.11.06 /Di 14.11.06,

jeweils 20 Uhr

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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