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Deutschsprachige Erstaufführung: "Späte Familie" - Nach dem Roman von Zeruya Shalev - Nationaltheater Mannheim

Premiere 12.09.2020 um 19:30 Uhr

Bei »Späte Familie«, der Emanzipationsgeschichte einer Frau, die dem herkömmlichen Modell der Kleinfamilie entsagt und sich von ihrem Mann trennt, zeichnet Strunz auch für die Kostüme verantwortlich. In ihrer Bearbeitung spielt die Regisseurin verschiedene Konstellationen von Familie und Paarbeziehung anhand dreier Generationen durch. Eine starke, heutige Geschichte über Schmerz, Verantwortungsgefühl – und Hoffnung.

 

Inszeniert wird die Bearbeitung des Romans »Späte Familie« der israelischen Erfolgsautorin Zeruya Shalev von Sandra Strunz, die am NTM bereits das von der Kritik gefeierte und von nachtkritik unter die zehn besten Inszenierungen des Jahres gewählte »Warten auf Godot« und in der Spielzeit 2018/19 das Helmut-Kohl-Stück »Der Elefantengeist« von Lukas Bärfuß auf die Bühne brachte.

Den Charakteren aus Shalevs Geschichte hauchen sieben Darsteller*innen aus dem NTM-Ensemble Leben ein – darunter Vassilissa Reznikoff (»Ellbogen«), László Branko Breiding (»Die Möwe«) und Christoph Bornmüller (»Ansichten eines Clowns«).

Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler
Regie und Kostüme: Sandra Strunz
Bühne und Videodesign: Philip Bußmann
Musik: Karsten Süßmilch und Rainer Süßmilch
Licht: Wolfgang Schüle
Dramaturgie: Anna-Sophia Güther

Besetzung:
Christoph Bornmüller | László Branko Breiding | Jacques Malan | Arash Nayebbandi | Ragna Pitoll | Vassilissa Reznikoff | Sarah Zastrau
Kinder: Shaan Belvadi, Luca Pauline Urbaczka, Luis Urbaczka, Liz Walter

Weitere Vorstellungen: 13., 17., 18., 19. und 20. September,
8. und 27. Oktober sowie 8. und 20. November

 

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