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DER DICKSTE PINGUIN VOM POL von Ulrich Hub in Berlin

15.01.2008

Premiere 20. Januar 2008 um 15:00 Uhr im Foyer des Maxim Gorki Theaters. Für Kinder ab fünf Jahre

„Was bin ich denn? Bin ich denn jetzt mehr so eine Art Vogel, oder bin ich mehr so eine Art Fisch?“

Ein Pinguin kommt vom Südpol nach Berlin auf der Suche nach einem Ort, an dem es sich leben und arbeiten lässt und gerät ins Nachdenken über sich selbst, den Unterschied zwischen warm und kalt, Fischstäbchen und Oberkellner.

Ulrich Hub beweist mit seinem Pinguinolog, dass große Philosophie vor allem etwas für die ganz Kleinen ist: die haben nämlich mit ihrer Generation (noch) kein Problem und können sich so den essentiellen Fragen des Lebens

widmen. Ein Stück Theaternatur von Ulrich Hub mit Musik, Herz und Witz, inszeniert von Ronny Jakubaschk, der als Co-Regisseur von Armin Petras in dieser Spielzeit mit dem „Biberpelz“ eine erste große Arbeit am Maxim Gorki

Theater zeigte. Anika Baumann spielt die Titelrolle, den minijobenden Pinguin in Berlin, bei dem immer alles schief geht.

Es spielt: Anika Baumann

Regie: Ronny Jakubaschk

Bühne und Kostüme: Anke Ebeling

Musik: Sebastian Bandt

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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