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"Wahlverwandtschaften" - Nach dem Roman von Johann Wolfgang Goethe, Düsseldorfer Schauspielhaus

Premiere Sonntag, 17. März 2013, 19.30 Uhr, Kleines Haus. -----

Es ist die Geschichte von Baron Eduard und seiner Frau Charlotte, die beide erst seit kurzem in zweiter Ehe verheiratet sind – eine Jugendliebe, die in der Idylle eines abgelegenen Schlosses mit 20-jähriger Verspätung gelebt werden soll.

Ein erster fröhlicher Sommer steht bevor. Dann laden sie sich Gäste ein: Eduards besten Freund, den Hauptmann, und Ottilie, Charlottes blutjunge Nichte. Und alles wird anders.

Goethes haargenau konzipierter Roman erzählt von verlorenen Illusionen, er ist ein episches Werk, dessen Stoff das Zeug zum großen Drama hat.

Als Regisseur interessieren Oliver Reese, der seit der Spielzeit 2009/10 das Schauspiel Frankfurt leitet, im Besonderen Dramatisierungen und Stücke nach biografischen Texten. In Düsseldorf brachte er bereits Warum tanzt ihr nicht nach Kurzgeschichten von Raymond Carver und Treulose nach Ingmar Bergman auf die Bühne.

Für die Bühne bearbeitet von Oliver Reese

Mit

Mareike Beykirch / Ottilie, ihre Nichte

Rainer Galke / Der Hauptmann

Marianne Hoika / Eine alte Frau, die Erzählerin

Bettina Kerl / Charlotte, seine Frau

Andreas Patton / Eduard

Regie Oliver Reese

Bühne Hansjörg Hartung

Kostümen Elina Schnizler

Musik Jörg Gollasch

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