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VERGESSENE UND VERBOTENE THEATERSTÜCKE DER DDR-Dramatik 8: DIE AUSGEZEICHNETEN von Regina Weicker, Berliner Ensemble

22.10.2013

Lesung am Dienstag, 29. Oktober, um 19.30 Uhr im Gartenhaus des BE. -----

„Brigade der sozialistischen Arbeit“ – mit diesem Titel soll eine Frauenbrigade für ihre vorbildliche Arbeit vom Staat ausgezeichnet werden.

Lange und eifrig hatten sich alle um diesen Titel bemüht. Doch ein Vorbild lehnt die Auszeichnung ab. Die Brigade sei gar nicht vorbildlich. Der Skandal, der daraufhin losbricht, droht die beispielgebende Gemeinschaft hinwegzufegen. Der BGL-Vorsitzende und der FDGB versuchen zu retten, was nicht zu retten ist. Oder doch?

Die Szenen aus dem real existierenden Sozialismus der DDR in den 70er Jahren wurden 1974 in der Volksbühne Berlin uraufgeführt.

mit: Claudia Burckhardt, Johanna Griebel, Ursula Höpfner-Tabori, Marina Senckel;

Michael Rothmann, Marko Schmidt, Martin Schneider, Jörg Thieme, Axel Werner

Leitung: Manfred Karge und Hermann Wündrich

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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