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Uraufführung: SEX STADT BEZIEHUNGEN im Maxim Gorki Theater Berlin

30.05.2007

von Amina Gusner und Johannes Zacher, inspiriert von Texten von Sibylle Berg,

Premiere am Mittwoch, 6. Juni 2007 um 19:30 Uhr.

Nachts. Innen. Kneipe. Zu Hause am Tresen! Und die Einsamen, die sich jeden Abend dort wieder finden, auf ein Bier oder ein Wort, bilden die vielleicht Glücklichste aller Familien, die ohne Verpflichtungen und Verbindlichkeiten.

Zwei Männer und eine Frau, nicht mehr jung und noch nicht alt, jede Menge enttäuschte Erwartungen, jede Menge Verletzungen und Sehnsüchte.

Miteinander, gegeneinander und Jeder für sich, spielen sie ihr Leben durch, verlieben und verlieren, befreunden und verletzen sich.

„Es ist nicht schön immer allein zu sein. Niemals neben seiner Frau die Treppe raufzugehen. Immer nur fremde Kinder anzustarren und dann immer wieder zu wiederholen: Ich habe keine!“

„Ach, Scheiß auf alles! Beruflich würde ich nichts lieber tun, als möglichst viel Napalm abzuwerfen. Großflächig. Komm wir trinken noch einen.“

Ein kurzes Innehalten in der pulsierenden Stadt. Tag und Nacht verschwinden, es gibt nur den Moment, es gibt kein Außen, es gibt keine Pflicht und die Seelenreise beginnt.

In Kooperation mit „Allein-im-Hausflur“ und „Busche-Secretariat für Cultur“.

Mit: Katja Riemann, Werner Eng, Peter-René Lüdicke

Regie: Amina Gusner, Bühne: Johannes Zacher, Kostüme: Inken Gusner,

Produktionsleitung: Verena Busche, Dramaturgische Beratung: Anne-Sylvie König

Vorstellungen am 10., 15. und 19.6.07 um 19:30 Uhr

Weitere Aufführungen: 29. und 30.9.2007 im Societätstheater Dresden

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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