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Uraufführung: "Piaf. Keine Tränen" von Juliane Kann im Düsseldorfer Schauspielhaus

Premiere 13. Dezember 2008, 19.30 Uhr, Kleines Haus

Je ne regrette rien: Wer ist diese Frau, die am Ende ihres bewegten Lebens sagen kann, dass sie nichts bereut?

Kann man ihr tatsächlich begegnen, oder lässt sie sich – wie ein Stern – nur aus der Ferne, nur von ihrem Publikum lieben? Edith Piaf, gespielt von Susanne Tremper, steht im Mittelpunkt des Abends. Ihr größter Fan verstrickt sich immer tiefer in das Leben der legendären französischen Sängerin, von der auch Yves Montand, Charles Aznavour, Marlene Dietrich, Marcel Cerdan und viele andere angezogen wurden.

Juliane Kann gehört zur ersten Generation des Düsseldorfer Autorenlabors. Ihr Stück „Siebzehn“ gewann in der letzten Spielzeit den Publikumspreis und wurde im Jungen Schauspielhaus uraufgeführt.

Inszenierung Daniela Löffner Bühne und Kostüme Claudia Kalinski

Musikalische Leitung Henning Brand Dramaturgie Christina Zintl

Mit Denis Geyersbach, Nadine Geyersbach, Christoph Müller, Susanne Tremper, Milian Zerzawy

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