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Uraufführung: „Nah und Hoch hinaus“ von Lorenz Langenegger in Mannheim

29.02.2008

6. März 2008, um 20.00 Uhr im Studio Werkhaus des Nationaltheaters

In einer Berghütte wartet der Vater auf seine Tochter Alice. Morgen, so erzählt er dem Hüttenwirt, will er mit seiner Tochter auf den Gipfel steigen.

Als Kind hat Alice davon geträumt. Jetzt, an seinem 65. Geburtstag, soll sich dieser Traum erfüllen. Als sie nicht kommt, macht sich der Vater alleine auf den Weg. Alarmiert vom Hüttenwirt, dass ihr Vater vermisst wird, erreicht Alice einen Tag später die Hütte, ahnungslos vom geplanten gemeinsamen Aufstieg. Doch was bewegte den Vater zum alleinigen Aufbruch und wieso kam Alice nicht wie vom Vater erwartet einen Tag früher?

„Nah und Hoch hinaus“ gleicht einer psychologischen Fallstudie über Nähe und Distanz. Der 27-jährige Lorenz Langenegger gewann 2007 den 4. Stückwettbewerb der Berliner Schaubühne (F.I.N.D.7). Mit „Nah und Hoch hinaus“ schuf Lorenz Langenegger ein sensibles Werk über Irrtümer, Missverständnisse und verpasste Chancen, über die Kluft zwischen Menschen die sich lieben.

Regie: Christiane J. Schneider

Bühne: Anke Niehammer – Kostüme: Janine Werthmann

Mit Isabelle Höpfner (Alice), Jacques Malan (Vater), Jens Atzorn (Mann)

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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