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Uraufführung: EIGENTLICH SOLLTE ICH FÜNFMAL DIE WOCHE von Andreas Erstling im Theater an der Gumpendorfer Strasse 10-12/15, 1060 Wien

10.11.2011

Premiere: Do 17. November 2011, 20 Uhr. -----

Die verklemmte Ann ist verheiratet mit John, der eine Affäre mit ihrer Schwester hat. Plötzlich taucht Graham auf, ein längst vergessener Jugendfreund, der diese Dreiecksgeschichte rund um Sex und Betrug mit kleinen VHS-Filmchen von intimen Sexgeständnissen gewaltig aufmischt.

Die 80er! Blütezeit der VHS-Kassette – von Videorecorder, -Kamera und Co. – und Durchbruch von Steven Soderbergh mit seinem Film-Hit „Sex, Lies, and Videotape“. Ein sensibles Beziehungsdrama über den Einbruch der Technik in die Privatsphäre – Jahrzehnte vor Handykameras, YouTube und facebook.

Wie sähe diese Geschichte heutzutage aus? Wo mit einem Klick alles Intime weltöffentlich gemacht werden kann?

„Eigentlich sollte ich fünfmal die Woche“ heißt die schräge Antwort von Andreas Erstling auf diese Fragen. Inspiriert durch Steven Soderberghs 80er-Jahre-Klassiker erfindet Erstling die vier Filmfiguren völlig neu und schickt sie in seiner modernen Boulevardkomödie durch eine Beziehungshölle, die es nur in Zeiten von social networks geben kann.

Inspiriert durch Steven Soderberghs Film „Sex, Lies, and Videotape“

hervorgegangen aus den Werktagen 2010/11

Es spielen: Horst Heiß, Alexander Jagsch, Michaela Kaspar und Petra Strasser

Text und Inszenierung: Andreas Erstling

Ausstattung: Alexandra Burgstaller,

Dramaturgie: Tina Clausen,

Regieassistenz: Angelika Kulterer

Licht: Hans Egger,

Technische Leitung: Hannes Stockinger

Vorstellungen: Fr 18., Mo 21., Di 22., Mi 23. November 2011, 20 Uhr

Sa 19. November, 22.00 Spätvorstellung mit anschließendem Publikumsgespräch im Rahmen der Europäischen Theaternacht.

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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