Tuğsal Moğul, Theatermacher und Arzt, Westfale und Sohn türkischer Einwanderer, setzt sich in seinem Rechercheprojekt mit den Lebensläufen dreier türkischer Frauen der ersten Einwanderer-Generation auseinander, die den Großteil ihres Lebens im Münsterland verbrachten.
Drei aufregende weibliche Biografien, drei selbstbewusste mutige Frauen, drei Vorbilder, die sich beherzt in eine häufig kuriose, zuerst unheimlich fremde, dann heimatli-che Welt einleben wollen. Ein szenischer Beitrag zur immer wieder aufflammenden Debat-te um das Gelingen der sogenannten Integration.