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Uraufführung: „Botenstoffe. Orestie“ von Manos Tsangaris im Schauspiel Köln

20.04.2007

Premiere am am 27. April 2007 um 19.30 Uhr, Schauspielhaus und verschiedene Schauplätze im näheren Umkreis. Treffpunkt: Schauspielhaus

„Botenstoffe. Orestie“ ist eine Familiengeschichte, die Geschichte von Agamemnon und Klytaimestra, von Iphigenie, Elektra und Orest.

Eine Geschichte von Schuld und Rache, von Macht und Ohnmacht, von Menschen und Göttern. „Botenstoffe. Orestie“ ist aber auch eine Konstellation unterschiedlicher neu erschlossener Spielstätten in der Kölner Innenstadt, in der das Publikum von Spielort zu Spielort wandert, bis es sich schließlich zum großen Finale auf der Bühne des Schauspielhauses versammelt.

Manos Tsangaris, Komponist, bildender Künstler, Autor und Regisseur, arbeitet vor allem medienübergreifend. „Botenstoffe. Orestie“ ist nach „Die Döner-Schaltung“ (2004) in der Halle Kalk und „Centralstation - vom Außen und Innen der Städte“ (2006) die dritte Arbeit von Manos Tsangaris am Schauspiel Köln, die eine bestimmte städtebauliche Situation nutzt, um sich mit dramatischen Themen und Fragestellungen innerhalb des urbanen Kontextes zu beschäftigen.

Text / Komposition / Inszenierung

| Manos Tsangaris

Kokomposition

| Simon Stockhausen

Szenographie

| Martin Kammann / Manos Tsangaris

Kostüme

| Mareile Krettek

Video

| Peer Albrecht

Dramaturgie

| Alexandra Althoff

Licht

| Jürgen Kapitein

Mit:

|

Agamemnon

| Markus John

Klytaimestra

| Oda Pretzschner

Aigist

| Janning Kahnert

Kassamdra

| Agnes Mann

Orest

| Christian Beermann

Elektra

| Anja Laïs

Iphigenie

| Katharina Hagopian

Tisiphone

| Kate Strong

Apollon

| Mathias Lodd

Athene

| Anja Herden

Artemis

| Therese Dürrenberger

Hermes A

| Ralf Harster

Hermes B

| Dirk Müller

Hermes C

| Oliver Nitsche

In Zusammenarbeit mit dem Museum für Angewandte Kunst und der KVB.

Infos unter www.buehnenkoeln.de.

Weitere Vorstellungen am: 29. April; 9., 12., 18., 21., 22. Mai 2007

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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