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TREIBGUT: LIEDER DER DONAU - Musiktheaterprojekt im Theater Odeon in Wien

Menschenschicksale zwischen Schwarzwald und Schwarzem Meer.

11., 16. und 17. Dezember 2008, jeweils um 19.30 Uhr.

Das Stück ist eine Art Collage aus Volksliedern, gesungen a cappella auf Originalsprachen in neuen, wunderschönen Arrangements, und historischen und literarischen Texten aus Chroniken, Tagebüchern, usw.

August Strindberg macht eine Höllenfahrt zu seiner Ehefrau in Österreich;

Hector Berlioz ist "nicht zufrieden mit seinem Verhältnis zur Donau";

der japanische Dichter Mokichi Saito macht eine Pilgerfahrt zur Donau-Quelle;

die Engländerin Frances Trollope mahnt Reisende, den eigenen Teapot nach Österreich mitzunehmen.

Der "Donau-Gigerl" erzählt, welch toller Hecht er ist;

Agnes Bernauerin wird in den Wellen zu Straubing ertränkt;

der Baumeister Konstantin träumt, er müsse eine seiner Frauen in das Mauerwerk des neuen Klosters einmauern, damit das Gebäude steht;

eine Hochzeits-Gesellschaft bricht ins Eis der Donau bei Namoloasa ein;

in Regensburg dürfen nur Jungfrauen über den Fluss.

Das Ensemble besteht aus 14 SängerInnen und SchauspielerInnen aus 10 Nationen. Alexander Pschill, Jungstar aus Theater in der Josefstadt und Fernsehproduktionen wie "Kommissar Rex" und "Julia", gibt sein Regie-Debut.

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