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Theater Basel: ‹Metamorphosen› nach Ovid

Premiere 9. Oktober 2020,19:30 Uhr, Schauspielhaus

Ein niemals endendes Lied in grosser Besetzung mit Band. --- Ovids ‹Metamorphosen› sind die Quelle vieler bekannter Geschichten: von Shakespeare über Goethe und Kafka bis Lynch und Cronenberg. Im Erzählen von Geschichten wohnt die anarchische Kraft der Verwandlung. Und die kann sogar den Tod hinter sich lassen. Wer erzählt, hat recht. Wer erzählt, lebt.

Antù Romero Nunes inszeniert den Klassiker über Gött*innen, Menschen und Hero*innen, Monster, Nymphen und Musen in alltäglicher Verkleidung. Ein genreübergreifender Reigen. Ein Lied, das niemals aufhört zu spielen.  

INSZENIERUNG Antú Romero Nunes
BÜHNE Matthias Koch KOSTÜME Victoria Behr
MUSIK Anna Bauer, Johannes Hofmann
LICHTDESIGN Cornelius Hunziker
DRAMATURGIE Kris Merken

MIT Paula Beer, Barbara Colceriu, Jonas Dassler, Vera Flück, Nairi Hadodo, Anne Haug, Michael Klammer, Marie Löcker, Annika Meier, Sven Schelker, Aenne Schwarz

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