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The Forsythe Company mit zwei Choreografien in Dresden-Hellerau

Vom 1. – 3. und 6. – 8. Juni 2012 wird die Neufassung der Forsythe Arbeit »Yes we can’t«, die 2010 in Barcelona entwickelt wurde in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zu sehen sein. Und kurz darauf vom 13. – 17. Juni die Dresdenpremiere der Choreografie »(theLID« mit Livemusik von Matmos, eine Koproduktion, die der ehemalige Forsythe Tänzer Ayman Harper kreiert hat.

Im Rahmen 100 Jahre HELLERAU gibt die Tanzwissenschaftlerin und Forsythe Dramaturgin Dr. Freya Vass-Rhee am 2. Juni im Nancy-Spero-Saal einen Vortrag mit dem Titel: Das Erbe Dalcrozes: 100 Jahre Improvisationstechnologien.

 

1. – 3. und 6. – 8. Juni, 20 Uhr

HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Dresden

(Neufassung Barcelona 2010)

Yes we can’t

Eine Arbeit von William Forsythe und den Tänzern der Forsythe Company

mit Livemusik von David Morrow

 

In Kooperation mit den Dresdner Musikfestspielen 2012.

Kein Einlass für Kinder unter 12 Jahren.

 

Das Spektakel des Ringens um die außergewöhnliche Darbietung wird jederzeit vom Angstgespenst des Scheiterns heimgesucht. Die absichtsvolle Inszenierung des Malheurs in »Yes we can’t« spiegelt den von Beckett in die Worte ›Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.‹* gefassten Entschluss, nimmt die Fassade des ausgezeichneten Darbietungsniveaus auf ironische Weise zurück und enthüllt, dass sie zwangsläufig unhaltbar und immer unvollkommen ist.

(*Samuel Beckett, Worstward Ho)

 

*****

 

13., 14., 15., 16., 17. Juni, 20 Uhr

HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Dresden

(theLID

Eine Choreografie von Ayman Harper

mit Livemusik von Matmos

 

Eine Produktion von Ayman Harper in Koproduktion mit der Forsythe Company und Künstlerhaus Mousonturm, unterstützt durch Hebbel am Ufer und Diverse Works, das Artist in Residence-Programm von Tanzlabor_21_/_Ein Projekt von Tanzplan Deutschland und das Nationale Performance Netz (NPN). Die Koproduktionsförderung des NPN wird ermöglicht durch die Kulturstiftung des Bundes.

 

»(theLID« ist kein Endprodukt. Es ist der Beginn einer Annäherung an ein Bewegungskonzept, in dessen Mittelpunkt die Erzeugung von Klangkompositionen durch den Körper steht. Der erste Teil einer Studie, der sich Ayman Harper in den nächsten Jahren widmen wird.

›It’s all about listening‹. Ayman Harper

 

2. Juni, 18 Uhr, Nancy-Spero-Saal

HELLERAU-Europäisches Zentrum der Künste

Vortrag – Dr. Freya Vass-Rhee

Das Erbe Dalcrozes: 100 Jahre Improvisationstechnologien

 

Eintritt frei

 

Neben den Vorstellungen der Forsythe Company im Mai und Juni bietet die Tanzwissenschaftlerin und Forsythe Dramaturgin Dr. Freya Vass-Rhee einen Vortrag mit dem Titel »Das Erbe Dalcrozes: 100 Jahre Improvisationstechnologien« an, in dem sie die Geschichte des Engagements für die tänzerische Wahrnehmung von Emile Jaques-Dalcrozes Plastique Animée bis hin zu William Forsythes jüngsten Improvisationsparadigmen nachvollzieht.

 

Preise Yes we can’t € 19 / € 10, (theLID € 15 / € 7,50 Frühbucherrabatt 10 % bis 4 Wochen vor der ersten Vorstellung einer Serie The Forsythe Company Card 25 % Vergünstigung Kombiticket Beim kombinierten Besuch der angekündigten Produktionen gibt es für das zweite oder jedes weitere Ticket eine Ermäßigung von 20 % auf den regulären Kartenpreis Tickets Dresdenticket.de 0351 8627390, Ticket2day.de im Societaetstheater 0351 8036810, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Besucherdienst 0351 8893884 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen Online dresdenticket.de Abendkasse an Vorstellungstagen ab 16 Uhr geöffnet Infophone 069 907399100

 

Die Forsythe Company wird gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden und den Freistaat Sachsen sowie die Stadt Frankfurt am Main und das Land Hessen. Sie ist Company-in-Residence in HELLERAU-Europäisches Zentrum der Künste in Dresden und im Bockenheimer Depot in Frankfurt am Main.

Mit besonderem Dank an Frau Susanne Klatten für die Unterstützung der Forsythe Company.

 

 

 

 

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