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„McBeth“ am 11. und 12. Juni im Schauspiel Köln

10.06.2007

Das zum ersten Mal EU geförderte Projekt „Integration statt Parallelgesellschaften“ mit 13 Jugendlichen aus 11 Nationen neigt sich dem Ende zu, Abschluss und Höhepunkt wird die Premiere von „McBeth“ sein.

Die Zeitlosigkeit der Shakespeare-Themen, Ehre, Vertrauen und Schicksal, gepaart mit den persönlichen Hintergründen der Mitwirkenden, stellen

Shakespeares Drama in ein neues Rampenlicht.

Ein spannungsreiches, hochexplosives, kreatives und ergebnisreiches Jahr liegt hinter allen Beteiligten. Wie Shakespeares „Macbeth“ haben auch die Teilnehmer unzählige Schlachten geschlagen, innere Schlachten mit sich selbst, untereinander und nicht zuletzt mit der immer noch viel zu desinteressierten und ihrem Schicksal gleichgültig gegenüberstehenden Außenwelt.

Ob sie als Sieger oder Verlierer ihr Leben leben werden, das wird die Zukunft weisen. Eines aber haben alle Teilnehmer in diesem gelernt, dass sie ihr Schicksal mehr als sie dachten selbst in der Hand haben.

Sie haben ihr eigenes Leben in Bezug zu der Geschichte von Shakespeares Drama gesetzt, daraus ist eine eigene Textfassung mit selbst geschriebenen Songs und Choreografien entstanden.

Viele von den Teilnehmern wussten nicht, was sie zu leisten vermögen, auch für das Team gab es viele Überraschungen. Alle können jetzt schon sagen, dass ihre intensive Arbeit sich gelohnt hat.

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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