Erzählt wird die Erfolgsgeschichte in einer frei erfundenen Handlung. Geschildert wird Aufstieg, Niedergang und das Scheitern der Comedian Harmonists. Von den Nationalsozialisten wurden sie durch ein Auftrittsverbot aus den Konzertsälen Deutschlands vertrieben bis die Gruppe letztendlich an internen Streitereien und Meinungsverschiedenheiten zerbrach.
Die unvergessbaren Gassenhauer um Kaktusse, Spargeln und sonstige wunderbaren Zweideutigkeiten sind durch die Comedian Harmonist unsterbliches deutsches Gemeingut geworden. In der Inszenierung der Kammeroper Frankfurt gewinnt der Tanz auf den Berliner Vulkanen Kontur und lässt die 20er Jahre im Finkenhof hören und sehen.