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Friedrich Schillers WILHELM TELL im Stadttheater Wilhelmshaven

03.09.2007

Premiere am Samstag, 8. September, um 20 Uhr

Wie lange kann ein Volk die Unterdrückung ertragen, bis es sich gegen einen Tyrannen stellt? Die Bewohner von Uri, Schwyz und Unterwalden leiden schwer unter der Herrschaft des Reichsvogts Gessler.

Der Tyrann führt die Ländereien mit eiserner Hand und ohne Rücksicht auf Gut und Leben seiner Bewohner. Doch lange Zeit passiert nichts. Man klagt sein Leid, berät, schwört sich untereinander die Treue – bis es zu spät ist. Zu spät für Wilhelm Tell, der in aller Öffentlichkeit vom Reichsvogt zu Unmenschlichem gezwungen wird: Er soll einen Apfel schießen vom Kopf seines eigenen Sohnes. Tell wagt die Grausamkeit – doch er wird danach ein anderer sein. Nachdem er sich aus den Händen des Reichsvogts befreit hat, legt er auf ein neues Ziel an. Er ist sich sicher: Der Unterdrücker muss sterben.

Am Ende von Schillers mitreissendem Drama steht der Tyrannenmord – der Preis der Freiheit für die Schweizer Urkantone. Doch Wilhelm Tell ist durch seine Tat zum Helden geworden.

Regie Christian Hockenbrink

Ausstattung Frank Albert

Dramaturgie Hauke Bartel

Regieassistenz Lothar Krause

Hermann Gessler Björn Klein

Werner, Freiherr von Attinghausen Stefan Ostertag

Ulrich von Rudenz Axel Julius Fündeling

Werner Stauffacher Sebastian Stielke

Itel Reding Oliver Schönfeld

Walther Fürst Holger Teßmann

Wilhelm Tell Daniel Scholz

Kuoni Friedrich Scheler

Ruodi, der Fischer Peter Lindhorst

Arnold vom Melchtal Julia von Doege

Konrad Baumgarten Fabian Monasterios

Gertrud Katrin Hilti

Berta von Bruneck Bina Blumenkron

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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