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FREILASSINGKRAUSE. VON DAUERWELLEN ZWISCHEN MÜTTERN UND TÖCHTERN - Schauspielhaus Graz

10.06.2014

PREMIERE am Samstag, 14. Juni, 20 Uhr, Probebühne. -----

Eine generationsübergreifende Theaterrecherche zur Mutter-Tochter-Beziehung, die sich im Laufe des Lebens in einem immerwährenden Spannungsfeld zwischen Liebe, Fürsorge, Anerkennung, Stolz, Neid, Abhängigkeit und Eifersucht bewegt.

Zwischen Jänner und Juni haben 13 Frauen im Alter von 6 bis 70 unter der künstlerischen Leitung von Constance Cauers und Verena Kiegerl das Thema „Tochter sein“ erforscht.

Entstanden sind Begegnungen zwischen Jung und Alt, Gestern und Heute, Geschichte und Zukunft, Begegnungen zwischen Müttern und Töchtern. Das Theater wird zu einem Verhandlungsraum für Imitationen und Abgrenzungen. „Der flache Hinterkopf meiner Mutter sollte also jetzt zu meinem Verhängnis werden ...“ (Inge, Tochter und ehemalige Trägerin einer aufgezwungenen Billigdauerwelle aus Freilassing, Stadt im oberbayrischen Landkreis Berchtesgardener Land)

Drei Generationen Grazer Frauen untersuchten unter der künstlerischen Leitung von Constance Cauers und Verena Kiegerl das Thema „Tochter sein“.

Regie Constance Cauers & Verena Kiegerl

Musik Tjaša Fabjančič

Dramaturgie Christian Mayer

Choreographische Mitarbeit Elisabeth Kassal

von & mit Sabine und Luise Friesz, Heide Gaidoschik, Margit Gugerbauer, Kerstin Hatzi, Veronika Hermann, Mariella Königshofer, Ulrike Lukas, Katarina Michelitsch, Gerlinde Pobaschnig, Mara Rosmann, Inge Schenk, Jana Tsybrovskyy

weitere Vorstellung am 20. Juni, 20 Uhr

Eine Produktion von SCHAUSPIEL AKTIV!

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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