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Deutsche Erstaufführung: "Ende einer Liebe" von Pascal Rambert im Thalia Theater Hamburg

Premiere am 26. April um 20 Uhr im Thalia in der Gaußstraße. -----

Sie glaubten an die „amour fou“, an die absolute, die ewige Liebe. Aber jetzt ist Schluss. Im kalten Neonlicht stehen sich ein Mann und eine Frau gegenüber, versuchen, Haltung zu bewahren, während sie – einer nach dem anderen – ihre Liebe beenden.

Erst der Mann. Dann die Frau. Zwei Körper in Hochspannung im Sperrfeuer der Sätze, die Einschläge lassen sich nicht verbergen, die Worte des anderen treffen ins Innerste. Ein letztes Mal steckt jeder sein Territorium ab. Der Bruch ist endgültig, das Schlachtfeld unübersehbar.

 

Pascal Rambert, Autor, Regisseur und Theaterleiter in Paris, hat mit „Côlture d´amour – Ende einer

Liebe“ einen Gesang über die Trennung geschrieben, die große Zäsur, den endgültigen Bruch zwischen

zwei Menschen. Sein Abgesang auf eine Liebe, 2011 beim Festival d´Avignon erstmals aufgeführt,

wurde bereits in Moskau und Tokyo, in New York, Italien und Zagreb gezeigt und unter anderem mit dem „Grand Prix de littérature dramatique“ ausgezeichnet.

 

Regie und Ausstattung Pascal Rambert

Ausstattungsmitarbeit Christoph Rufer

Dramaturgie Susanne Meister

 

Ensemble Marina Galic (Sie) und Jens Harzer (Er)

 

Weitere Vorstellungen am 27. April um 19 Uhr sowie am 2. und 10. Mai jeweils um 20 Uhr

 

Karten 040. 32 81 44 44 / www.thalia-theater.de

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