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DAS ENDE VOM ANFANG von Sean O'Casey in der Pasinger Fabrik München

30.11.2006

am 7. Dezember, 20 Uhr

Eine Produktion des theater VIEL LÄRM UM NICHTS.

Das bisschen Haushalt schafft Mann bekanntlich mit links: und während die Gattin die Wiese mäht und die Zeit still steht (Uhr kaputt: der Anfang vom Ende) widmet sich Darry Berryl hingebungsvoll seiner leiblichen und sängerischen Fit-ness (es gibt da im Dorf eine Alice...) sowie, notgedrungen, den eigenen vier Wänden; assistiert vom beinah blinden Nachbarn Barry Derryl.

Die tapferen Ritter des heimischen Reichs im verbissenen Kampf mit der Tücke hinterhältiger Objekte: sie überstehen abstürzende Kannen, blutige Nasen, zerschnittene Finger, ausfallenden Strom – am Ende ist Mann mit den linken Händen dann doch ein bisschen geschafft und das Haus Berryl dem Untergang geweiht… Die tapferen Ritter des heimischen Reichs im verbissenen Kampf mit der Tücke hinterhältiger Objekte: sie überstehen abstürzende Kannen, blutige Nasen, zerschnittene Finger, ausfallenden Strom – am Ende ist Mann mit den linken Händen dann doch ein bisschen geschafft und das Haus Berryl dem Untergang geweiht…                                    

Mit Robert Spitz und Hardy Hoosman Regie: Eos Schopohl Dramaturgie: Boris Heczko Raum + Kostüm: Lucia Nußbächer Musik: Marcus Tronsberg Lichtdesign: Jo Hübner       Karten: 089/834 20 14 www.theaterviellaermumnichts.de Gefördert vom Kulturreferat der LH München     Das Lachen ist Wein für die Seele… Das Lachen ist eine fröhliche Erklärung des Menschen, dass das Leben lebenswert ist. (Sean O'Casey)  

Voraufführungen Di 05. + Mi 06. Premiere Do 07.  20 Uhr Weitere Aufführungen: 08., 15., 16., 21. – 23.,  28. – 30. Silvester 17 + 21 Uhr Eintritt: 16.- Ermäßigt 10.- Donnerstag Theatertag! 2 € Ermäßigung auf alle Karten! (außer an Premieren) sowie Gruppenpreise (ab 8)   

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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