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Chaostage an der Berliner Ensemble-Kasse

Die Kasse des BERLINER ENSEMBLES feierte am 15. Oktober, dem ersten Vorverkaufstag für November und Anfang Dezember – einen absoluten Rekord.

Schon um halb fünf Uhr morgens bildete sich eine Schlange vom BE, am Restaurant Ganymed vorbei bis zur Spree. Um 7 Uhr versorgte Direktor Claus Peymann die Wartenden mit Tee und Kaffee.

Bis mittags wurden für 53.803,50€ Karten verkauft, davon alleine für 18.371€ über das Internet. Hauptrenner waren Kleists ZERBROCHENER KRUG mit Brandauer und Stein, Brecht/Weillss DREIGROSCHENOPER in der Inszenierung von Bob Wilson und Peymanns Neuinszenierung von Wedekinds FRÜHLINGS ERWACHEN.

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