Zwischen 1921 und 1931 hat Arthur Schnitzler akribisch seine Träume notiert und literarisch überarbeitet. Das Ergebnis ist eine faszinierende Chronik der Leidenschaften und der wiederkehrenden Ängste eines großen Dichters.
In ihnen treten aber auch berühmte Zeitgenossen in gespenstischen Szenarien auf: Freud und Klimt, Hofmannsthal und Mahler.
Zu Schnitzlers 150. Geburtstag erschienen die Aufzeichnungen aus dem Nachlass zum ersten Mal vollständig.
Mit Anke Engelsmann, Alexander Ebeert, Andy Klinger, Martin Schneider