Am Samstag, 15. Dezember 2007, um 21.00 Uhr im Neuen Haus
NACHTLINIE THEATER
In „worin noch niemand war“ machen sich vier Freunde auf die Suche nach Heimat, nach diesem komischen deutschen Topos, diesem Gefühl und Gemütszustand.
Sie entführen die Heimat vom Land in die Stadt, indem sie einen Film drehen. Und weil die Heimat, die deutsche, voller Terror steckt, kann das dann nur zu Terrorismus führen. So stoßen die vier einsamen und versponnenen Helden auf das Gehirn der Ulrike Meinhof, das ihnen als female ghost immer wieder Hinweise einflüstert, einem Orakel gleich.
Regie: Ralf Hinterding
mit Tabea Bettin, Anna Böger, René Dumont, Bernd Moss
und Edmund Telgenkämper, Walter Hess, Hildegard Schmahl (Video)