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"Weinen’s mi ned an, i bin doch ka Grabstein" - Ein Wiener Abend im theater.oberhausen

03.03.2012

Premiere auf der Bühne des Großen Hauses am 10.3.2012 um 19.30 Uhr. -----

Gemeinsam mit den Wienern am Theater Oberhausen: Elisabeth Kopp und Martin Müller-Reisinger sowie Caroline Forisch (Bühnenbild), begibt sich Peter Carp auf einen Streifzug durch Tradition und Gegenwart der Wiener Künste. Vom literarischen Kabarett zum Nobelpreis, vom Schmuddelkino zum Oscar, vom Heurigenlied zur Avantgardmusik.

Ins Kaffeehaus oder zum Heurigen gehen die Menschen, um allein zu sein und unter Leute zu kommen. Dort wird gegrantelt, geträumt, intrigiert, man verliebt sich und man taucht tief ein in die Wiener Melancholie: Der Tod muss ein Wiener sein, sagt man.

Aber keine Sorge: Intendant Peter Carp, Piefke wie wir alle, wird sie auf diesem literarischen, musikalischen und filmischen Streifzug sicher durch die Abgründe der Wiener Seele geleiten – begleitet von den Walzer- und Schrammelklängen des Musikers Oliver Siegel. Lassen Sie sich betören von André Hellers Wienverklärung und verstören von Thomas Bernhards Schimpftiraden, entdecken Sie Georg Kreisler wieder neu und den „Sinatra von Ottakring“ Kurt Jirk ganz neu bei einem Glas Grünen Veltliner: „Was schimmert und flimmert, was witzelt und schnitzelt? Mein Wien! Mein Wien! Mein Wien!“

Regie: Peter Carp

Bühne: Caroline Forisch

Musik: Oliver Siegel

Dramaturgie: Rüdiger Bering

Mit: Elisabeth Kopp und Martin Müller-Reisinger

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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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