Da sie elternlos ist, wächst sie bei Onkel und Tante auf, die sie nach Strich und Faden ausnutzen und unbedingt mit August Kuhbrot, einem anderen ihrer Vetter, verheiraten möchten, um auch nach Julias Volljährigkeit Zugriff auf deren Vermögen zu haben. Alles ändert sich, als ein Fremder auftaucht, der sich als „armer Wandergesell“ ausgibt und in dem Julia ihren ersehnten „Vetter aus Dingsda“ vermutet…
Die mitreißende Musik dieser Verwechslungskomödie macht das Stück mit Hits wie „Sieben Jahre lebt ich in Batavia“, „Ich bin nur ein armer Wandergesell“ oder „Strahlender Mond“ zu einem unverwüstlichen Operetten-Evergreen.
Text von Herman Haller und Rideamus
Martin Hannus, Musikalische Leitung
Dominik Wilgenbus, Inszenierung
Sandra Linde, Bühne
Sandra Münchow, Kostüme
Mit Anne Steffens, James J. Kee/Václav Vallon, Katarzyna Włodarczyk, Daniel Philipp Witte, Mario Klein, Petra Nadvornik, Grzegorz Sobczak, Christoph Kayser, Philipp Mehr, Statisterie, Opernchor des Volkstheaters, Norddeutsche Philharmonie Rostock
WEITERE TERMINE
Samstag, 08. Februar 2020, 19:30 Uhr, Volkstheater Rostock – Großes Haus
Freitag, 28. Februar 2020, 15:00 Uhr, Volkstheater Rostock – Großes Haus
Sonntag, 01. März 2020, 15:00 Uhr, Volkstheater Rostock – Großes Haus
Volkstheater Rostock: DER VETTER AUS DINGSDA, Operette von Eduard Künneke
PREMIERE Samstag, 01. Februar 2020, 19:30 Uhr, Volkstheater Rostock – Großes Haus Samstag, 01. Februar 2020, 19:30 Uhr, Volkstheater Rostock – Großes Haus
25.01.2020
„Dingsda“ – für die Menschen aus Eduard Künnekes Erfolgsoperette verbirgt sich dahinter Batavia, zur Zeit der Handlung des Stücks eine niederländische Kolonie im heutigen Indonesien. Dort lebt seit sieben Jahren Roderich de Weert, einst Jugendgespiele seiner Cousine Julia. In jugendlicher Verliebtheit hatten sich die beiden ewige Treue geschworen und obwohl Julia seit Roderichs Fortgang nichts mehr von ihm gehört hat, hält sie inbrünstig an diesem Schwur fest.


