Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Uraufführung: "VLAD – the sing-a-long vampire experience", eine Posse mit Gesang und Vampir von Raoul Biltgen im TAG WienUraufführung: "VLAD – the sing-a-long vampire experience", eine Posse mit...Uraufführung: "VLAD –...

Uraufführung: "VLAD – the sing-a-long vampire experience", eine Posse mit Gesang und Vampir von Raoul Biltgen im TAG Wien

Premiere: Sa 14. April 2012, 20 Uhr, Theater an der Gumpendorfer Straße, -----

„VLAD – the sing-a-long vampire experience“ ist eine moderne Heimatposse mit Gesang und Vampir, die wieder richtig Leben in ein kleines Dorf bringt.

Die Musik von Alexander Kaschte, Frontman von „Samsas Traum“, verleiht diesem Komödienthriller von Raoul Biltgen zusätzlichen Biss. Das Dorf Veilingen ist am Ende. Viele ziehen weg, die Häuser stehen leer. Der Zusammenhalt im Dorf ist schon lange nicht mehr der, der er einmal war. Der letzte Bauer im Dorf will das alles nicht zulassen und sucht nach einer Lösung.

 

Plötzlich gehen seltsame Dinge im Dorf vor. Es wird von Tag zu Tag schlimmer, die Spekulationen immer wilder. Einer hat es gesehen, in der Nacht ging es um, das Monster, der Vampir.

Natürlich glauben die Dorfbewohner nicht an so etwas, doch der nächtliche Horror hört nicht auf. Panik ergreift die Bewohner. Was wird passieren? Besinnen sich die Dorfbewohner auf ihr Gemeinschaftsgefühl? Machen sie etwas aus ihrer misslichen Lage? Wer hat die Hasen gekillt? Ist Elvis wirklich tot? Ist VLAD die Antwort auf alle Fragen?

 

Nach „Phalli“ und „Die Geschichte der Menschheit in 90 Minuten“ ist „VLAD – the sing-a-long vampire experience“ bereits die dritte Zusammenarbeit der Plaisiranstalt mit dem TAG.

 

Musik und Liedtexte von Alexander Kaschte (Samsas Traum)

Eine Koproduktion der Plaisiranstalt mit dem TAG

 

Es spielen: Raoul Biltgen, Erika Deutinger, Maya Henselek, Christian Himmelbauer, Giuseppe Rizzo und Georg Schubert

 

Inszenierung: Sven Kaschte

Ausstattung: Silke Fischer

Dramaturgie: Eva Maria Schachenhofer,

Produktionsleitung / Assistenz: Barbara Schubert Dramaturgie

Mitarbeit: Tina Clausen,

Kampfchoreographie: WSA – Wrestling School Austria

Regiehospitanz: Anita Buchart,

Licht: Hans Egger, Ton: Peter Hirsch

 

Vorstellungen: Mo 16., Di 17., Mi 18., Do 19., Fr 20., Sa 21., Mi 25., Do 26., Fr 27. April 2012, 20 Uhr

Zum letzten Mal: Sa 28. April 2012, 20 Uhr

 

Special!

Do 26. April 2012, im Anschluss an die Vorstellung: Kurzvortrag zur Vampirforschung von Rainer M. Köppl (Autor von „Der Vampir sind wir“) mit anschließendem Publikumsgespräch

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 10 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

EIN BEWEGENDER FEUERREITER -- Liedmatinee - Verleihung der Hugo-Wolf-Medaille in der Staatsoper Stuttgart

Die New York Times bezeichnete das Liedduo Christian Gerhaher (Bariton) und Gerold Huber (Klavier) als "größte Liedpartnerschaft der Welt". Dies betonte Kammersängerin Christiane Iven in ihrer…

Von: ALEXANDER WALTHER

NEUE SPHÄREN IM LICHTKEGEL -- Sao Paulo Companhina de Danca im Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Mit der Deutschen Erstaufführung von "The Eight" gedenkt der Choreograph Stephen Shropshire des 200. Geburtstags von Anton Bruckner. In den Kostümen von Fabio Namatame erklingt das Finale von…

Von: ALEXANDER WALTHER

REIZVOLLES SPIEL MIT KLASSISCHEN FORMEN -- Konzertabend beim deutsch-türkischen Forum mit Gülsin Onay und Erkin Onay im Hospitalhof STUTTGART

Sie ist Staatskünstlerin der Türkei und eine renommierte Pianistin: Gülsin Onay. Sie trat auch mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks auf. Zusammen mit ihrem Sohn Erkin Onay (Violine)…

Von: ALEXANDER WALTHER

EXPLOSIVE KLANGMISCHUNG -- "Eine florentinische Tragödie" von Alexander Zemlinsky bei NAXOS (BR KLassik)

Nicht sonderlich erfolgreich geriet die Stuttgarter Uraufführung der einaktigen Oper "Eine florentinische Tragödie" von Alexander Zemlinsky im Jahre 1917 unter der Leitung von Max von Schillings. In…

Von: ALEXANDER WALTHER

Die ganze Wahrheit? -- „True Crime“ - Andrey Kaydanovskiy | Hege Haagenrud | Demis Volpi in der Deutschen Oper am Rhein

Drei tänzerische Perspektiven zu Wahrheit und Fiktion: Andrey Kaydanovskiy „Chalk“, Hege Haagenrud „The Bystanders“, Demis Volpi „Non-Fiction Études“  

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑