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Theater Rampe Stuttgart: "Napoleon Raskolnikow im Schnee" nach Fjodor Michailowitsch Dostojewski

PREMIERE 13. Juli 2010

Die Geldnot zwingt den Jurastudenten Raskolnikow dazu, seine letzte Habe zu verpfänden. Vom Raubmord an der Pfandleiherin Aljona Iwanowa verspricht er sich eine gesicherte Startposition für

den gesellschaftlichen Aufstieg.

Als Ausnahmemensch weist er die Rechtfertigung der Geschichte zu, die

Große Männer wie Napoleon dazu bestimmt habe, ihre Ideen außerhalb der sozialen Regeln durchzusetzen.

Warum sollte Rodion Romanowitsch Raskolnikow diese Chance nicht nutzen?

„Was bedeutet auf der großen Waage das Leben dieser bösen Alten? Doch kaum mehr als das Leben einer Laus, einer Küchenschabe und noch weniger (…)“

Bearbeitung nach Motiven des Romans „Verbrechen und Strafe“ von Fjodor Dostojewski nach Texten der Übersetzung von Alexander Eliasberg

Mit: Tom Baert, Klaus Gramüller, Andreas Kerbs, Georgi Novakov

Konzeption: Bernhard M. Eusterschulte

Regie: Johanna Niedermüller

Choreographie: Nina Kurzeja

Dramaturgie: Rebecca Mühlich

Eine Koproduktion mit TARTproduktion

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